Defekter Rechner: Festplatte mit Spezialgehäuse rechnen

Versagt ein PC oder Notebook seinen Dienst, sind nicht zwangsläufig die auf der Festplatte gespeicherten Daten verloren. Selten ist die Festplatte der Grund für den Defekt. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die Festplatte beziehungsweise die Daten darauf noch nutzbar sind, sofern man eine Möglichkeit findet, darauf zu zugreifen. Fährt der Rechner oder das Notebook nicht mehr hoch, dann wird die Festplatte einfach ausgebaut und mit einem Spezialgehäuse zu einer externen Festplatte umgewandelt. Schon hat man wieder Zugriff auf seine Daten. Wichtig ist, dass man dabei http://mikropart.rz.tu-bs.de/dmdocuments/cialis.html eventuelle Garantieansprüche beachtet. Möglicherweise erlischt die Garantie beim Öffnen des Geräts. Das gilt es deshalb vorher zu prüfen. Ist die Garantie abgelaufen, kann die Festplatte bedenkenlos ausgebaut werden. Ein geeignetes Gehäuse ist für wenig Geld im Fachhandel erhältlich. Empfehlenswert sind Gehäuse für USB 3.0. Sie können auch für Notebook-Festplatten verwendet werden, die mit SATA-Standard bei der Datenübertragung arbeiten. Die ausgebaute und in dem Gehäuse platzierte Festplatte wird an einen anderen Computer angeschlossen, die verloren geglaubten Daten sind wieder verfügbar.

Ein verlorenes Handy orten und wichtige Daten wiederbekommen

Der Verlust des Handys ist in der Gegenwart bei vielen Menschen nahezu mit dem Verlust der eigenen Identität gleichzusetzen. Das Mobiltelefon ist engster Vertrauter und Bewahrer sämtlicher wichtiger Daten. Telefonnummern, Termine, Fotos, Kontodaten, alles wird auf dem Handy gespeichert. Umso schlimmer ist es, wenn das Mobiltelefon verlorengegangen ist. Zum Glück lässt sich ein verlorenes Handy orten. Bei der Ortung geht es weniger um das Zurückerhalten des Geräts, vielmehr steht das Wiedererlangen der Daten im Vordergrund. Nicht auszudenken, http://apothekebillig.com/cialis.html wenn diese in die falschen Hände gerieten. Um ein verlorenes Handy zu orten, stehen mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. Einerseits erlauben Netzbetreiber und Gerätehersteller die Handyortung – das oftmals sogar kostenlos! -, andererseits gibt es zahlreiche Drittanbieter, deren Leistung über Apps oder Webseiten in Anspruch genommen werden kann. Die Genauigkeit der Lokalisierung variiert. Manche Anbieter geben den Standort bis auf wenige Meter genau an, andere übermitteln lediglich den Namen der Straße, wo sich das Gerät befindet.