Handyortung – Fluch oder Segen?

Das Handy in der Tasche gibt Sicherheit. Man ist erreichbar und man kann im Notfall durch sein Gerät sogar geortet werden. Ansonsten macht man mit seinem Mobiltelefon einfach seins und wird in Ruhe gelassen. So dachten bisher die Meisten. Seit uns aber in Deutschland die NSA-Spähaffäre erreicht hat, denkt der gemeine Handynutzer öfter über die Nutzungsweise seine Handys nach. Jetzt wurde bekannt, dass der US-amerikanische Geheimdienst NSA täglich etwa fünf Milliarden Mobiltelefon-Datensätze gespeichert hat. Eine nicht gerade beruhigende Vorstellung. Der Kampf gegen den Terror, der gerne als Grund http://apothekebillig.com/levitra.html für diese Überwachung angegeben wird, ist dabei fast schon nebensächlich. Es geht vordergründig darum, Profile von Menschen wie etwa Politikern oder Wirtschaftsbossen zu erstellen und damit der eigenen Regierung Vorteile zu verschaffen. Demzufolge braucht sich der Otto-Normal-Verbraucher wohl kaum Sorgen zu machen, dass seine Daten missbraucht werden. Dennoch ist die ans Licht gekommene Zahl erschreckend. Beruhigend aber: Die NSA kann lediglich eine geringe Menge der gesammelten Daten nutzen. Somit ist die Handyortung doch kein Bürgeralptraum, sondern bleibt Helfer in der Not.