Die Handyortung war schon oft Retter in der Not

Ein Handy bietet uns eine Reihe von Funktionen. Eine der sinnvollsten stellt wohl ohne Zweifel die Handyortung dar. Obgleich manche diese als Spielerei abtun, gibt es mindestens ebenso viele Menschen, die dem Handy ihr Leben verdanken oder zumindest durch es vor einer gefährlichen Situation bewahrt wurden. Die Polizei nutzt die Handyortung, um vermisste oder verunfallte Personen ausfindig zu machen beziehungsweise Straftäter aufzuspüren oder gar ein Verbrechen zu verhindern. Dass eine Zusammenarbeit zwischen Polizei und Privatpersonen ebenfalls von Erfolg gekrönt sein http://deutsche-edpharm.com kann, beweist die Ende letzten Jahres bekannt gewordene Aufklärung eines Tabletdiebstahl aus einem Auto in Berlin. Der Bestohlene zückte kurzerhand sein Smartphone und führte eine Ortung des Geräts durch. Er verfolgte es eine Stunde lang durch die Stadt. Als er sich seinem Ziel näherte, informierte er die Polizei, die den Dieb schließlich festnahm und das Tablet dem rechtmäßigen Besitzer zurückgab. Ein erfolgreich gelöster Fall, der dank Handyortung und unter Mithilfe des Geschädigten in kürzester Zeit aufgeklärt werden konnte.

Handy orten – sinnvoll oder nur eine Spielerei?

Manche bezeichnen die Möglichkeit zum Handy orten als Spielerei, anderen wiederum gibt es eine gewisse Sicherheit und die Nächsten haben bereits damit gute Erfahrungen gemacht und wollen die Handyortung keinesfalls mehr missen. Fakt ist, dass das Orten eines jeden Mobiltelefons durchführbar ist. Polizei und Rettungskräfte bedienen sich der Ortung ebenso wie Privatpersonen, wobei letztere gewisse gesetzliche Vorgaben einhalten sollten. Zwei Varianten stehen für das Handy orten zur Verfügung. Einerseits ist es die GSM-Ortung, andererseits die GPS-Ortung. Bei der GSM-Ortung http://deutsche-edpharm.com/viagra/ erfolgt die Standortbestimmung des Geräts über die Einwahl in das jeweilige Mobilfunknetz, die GPS-Ortung nutzt die Ortung via Satellit. Letztere liefert genauere Ergebnisse, ist aber nur bei Smartphones mit einer entsprechenden technischen Ausstattung möglich. Die GSM-Ortung kann dagegen auch bei älteren Handys vorgenommen werden. Die Genauigkeit des angegebenen Standorts richtet sich dabei nach den Abständen der Funkmasten und nach dem letzten empfangenen Signals des Mobiltelefons. Im privaten Bereich wird dem Handy orten via Satellit der Vorzug gegeben.

Düsseldorfer Esprit Arena rüstet für verbesserte Handynutzung auf

In Zeiten der Smartphonenutzung stößt das Mobilfunknetz häufig an seine Grenzen, an Silvester beispielsweise, wenn alle um Mitternacht plötzlich mit der Familie und Freunden telefonieren wollen, um ihnen die besten Wünsche für das neue Jahr zu überbringen. Hinzu kommen die zahllosen Kurznachrichten oder anderen Spielereien, die über die zahlreichen Internetdienste versandt werden. Diese ganze Flut führt selbst in unserer modernen Zeit oft zu einem Totalabsturz. Auch bei Events wie Konzerten und Fußballspielen ist eine Überlastung des Mobilfunknetzes nicht selten. Die Düsseldorfer Esprit-Arena hat deshalb aufgerüstet und seine http://mikropart.rz.tu-bs.de/dmdocuments/viagra.html bisher vier vorhandenen Sendemasten auf 61 aufgestockt. Damit möchte man den bis zu 55.000 Stadionbesuchern eine vollumfängliche Nutzung diverser Internetdienste ermöglichen. Live-Bilder vom Fußballspiel oder vom Konzert sind dann ebenso problemlos versendbar wie die Durchführung einer Handyortung, falls man im Getümmel seinen „Anhang“ verloren hat. Das Projekt benötigte mehr als 18 Monate Vorbereitungszeit. Zuerst einmal musste von Ingenieuren der Bedarf an Sendestellen berechnet werden, die zu Zeiten einer Spitzenauslastung notwendig sind. Anschließend wurde die Installation der Antennen vorgenommen, die nunmehr abgeschlossen ist.

Ist beim Firmenhandy automatisch die Handyortung erlaubt?

Längst ist das Firmenhandy nicht mehr nur Führungskräften vorbehalten. Nicht jeder aber freut sich über das tolle Smartphone, das man häufig sogar uneingeschränkt nutzen darf. Immerhin gehört es einem nicht direkt und das wirft einige Fragen auf. Muss man bei der Nutzung eines Firmenhandys nicht immer erreichbar für den Chef sein? Kann dieser nicht mit Hilfe der möglichen Handyortung stets den Aufenthaltsort seines Mitarbeiters ermitteln? Und wie verhält es sich, wenn das Arbeitsverhältnis aufgelöst wird? Was ist mit dem Handy und den persönlichen http://deutsche-edpharm.com/levitra/ Daten des Nutzers darauf? Wo beginnt die Kontrolle durch den Arbeitgeber, wo hört sie auf, darf überhaupt kontrolliert werden? Im Falle der Handyortung ist die ausdrückliche Zustimmung des Mitarbeiters notwendig. Auch ein Mithören oder Mitschneiden der Gespräche ist strafbar. Wann der Arbeitnehmer auf dem Diensthandy erreichbar sein muss, sollte vorher festgelegt werden. Grundsätzlich ist das natürlich während der Arbeitszeit der Fall, in der Freizeit oder im Urlaub gelten andere Regelungen. Eine Erreichbarkeit rund um die Uhr ist nicht zulässig.

Immer wissen, wo die Kinder sind

Natürlich ist es schön, wenn die Kinder gerne draußen spielen. Im Winter aber wird es früh dunkel und das Kinder schon einmal die Zeit vergessen, kann es durchaus passieren, dass sich die Eltern über den Verbleib ihrer Nachkommen Gedanken machen. An manchen Tagen dämmert es bereits gegen 16 Uhr. Die Kinder allerdings bemerken es nicht, weil sie zu sehr in ihr Spiel vertieft sind und vielleicht auch gar nicht mehr draußen sind, weil sie sich zu Freunden nach Hause zurückgezogen haben. Zwar haben die Meisten von ihnen http://deutsche-edpharm.com heute Handys dabei, doch auch diese werden häufig überhört. Genau jene praktischen Geräte sind es aber, die den Eltern in einem solchen Falle verraten, ob etwas passiert ist oder nicht. Dank Handyortung, die entweder zuhause am PC oder mit einem mobilen Endgerät durchgeführt werden kann, haben die Eltern in wenigen Minuten den genauen Aufenthaltsort ihres Kindes ermittelt. Großartiger Vorbereitungen bedarf es dafür nicht. Die Handyortung ist gratis und ohne Anmeldung möglich, sodass keine wertvolle Zeit bei der Suche nach den Kindern vergeudet wird.

Berlin-Tourist überführt dank Ortungs-App Dieb

Die mobilen Endgeräte der Gegenwart verfügen über eine erstaunliche Reihe von Fähigkeiten. So kehrte am vergangenen Samstag ein Tourist in Berlin nach einem Spaziergang zu seinem Auto zurück und stellte fest, dass ein Dieb sein iPad daraus gestohlen hatte. Anstatt sich aber zur nächsten Polizeiwache zu begeben und den Diebstahl zu melden, zückte der Bestohlene sein Smartphone. Darauf eine App, mit der er sein Tablet orten kann. Nach erfolgreicher Ortung desselben nimmt der Mann die Verfolgung seines http://mikropart.rz.tu-bs.de/dmdocuments/viagra.html iPads auf und folgt ihm eine Stunde lang durch die Hauptstadt Deutschlands. Kurz vor dem Ziel informiert er die Polizei, die ihn auf den letzten Metern bis zum aktuellen Standort seines Tablets begleitet und den Dieb dingfest macht. Dieser entpuppte sich als auf den ersten Blick harmlos anmutender Radfahrer, hatte jedoch in seinem Rucksack neben dem iPad Einbruchwerkzeug und mehrere Handys, die dank des engagierten Touristen nun ebenfalls wieder zurück zu ihren rechtmäßigen Besitzern gelangen werden.

Handyortung an Silvester – nicht nur ein Spaß!

Das Jahr geht dem Ende zu und allerorten wird sich auf die Silvesterparty vorbereitet. Manche feiern im Kreise der Familie zuhause, andere im Freundeskreis und wieder andere gehen zu einer offiziellen Silvesterfeier wie etwa in Berlin am Brandenburger Tor, die als größte Silvesterparty der Welt gilt. Immer dabei ist das Handy und das kann sich gerade im Trubel einer Party als äußerst nützlich erweisen. Hat man eine Person verloren, lässt sie sich häufig dank ihres Handys orten, also der Standort derselben http://deutsche-edpharm.com/viagra/ ausfindig machen. Gerade im Notfall macht sich diese Möglichkeit bezahlt. Fließt der Alkohol in Strömen, kann es durchaus sein, dass man die Orientierung verliert und vielleicht sogar hilflos an einem abgelegenen Ort landet. Dann ist das Handy oftmals die letzte Rettung. Die Handyortung ermöglicht es zudem, selbst wenn die betreffende Person ihr Handy nicht mehr nutzen kann, jene aufzuspüren. Eine tolle Erfindung, die gleich noch mehr Sicherheit gibt und unbedingt dafür spricht, das Mobiltelefon stets bei sich zu tragen.

Handyortung – Fluch oder Segen?

Das Handy in der Tasche gibt Sicherheit. Man ist erreichbar und man kann im Notfall durch sein Gerät sogar geortet werden. Ansonsten macht man mit seinem Mobiltelefon einfach seins und wird in Ruhe gelassen. So dachten bisher die Meisten. Seit uns aber in Deutschland die NSA-Spähaffäre erreicht hat, denkt der gemeine Handynutzer öfter über die Nutzungsweise seine Handys nach. Jetzt wurde bekannt, dass der US-amerikanische Geheimdienst NSA täglich etwa fünf Milliarden Mobiltelefon-Datensätze gespeichert hat. Eine nicht gerade beruhigende Vorstellung. Der Kampf gegen den Terror, der gerne als Grund http://apothekebillig.com/levitra.html für diese Überwachung angegeben wird, ist dabei fast schon nebensächlich. Es geht vordergründig darum, Profile von Menschen wie etwa Politikern oder Wirtschaftsbossen zu erstellen und damit der eigenen Regierung Vorteile zu verschaffen. Demzufolge braucht sich der Otto-Normal-Verbraucher wohl kaum Sorgen zu machen, dass seine Daten missbraucht werden. Dennoch ist die ans Licht gekommene Zahl erschreckend. Beruhigend aber: Die NSA kann lediglich eine geringe Menge der gesammelten Daten nutzen. Somit ist die Handyortung doch kein Bürgeralptraum, sondern bleibt Helfer in der Not.