Wie und in welchem Falle kann ich mein Handy lokalisieren?

Ist das Handy weg, bricht in vielen Fällen Panik aus. Habe ich es verloren? Wurde es mir gestohlen? Wo ist es und besteht Gefahr für meine darauf gespeicherten Daten? Egal, aus welchem Grund man sein Handy nicht mehr in Besitz hat, man sollte erst einmal einen kühlen Kopf bewahren und sein Handy lokalisieren. Das geht ganz einfach über den Netzbetreiber, den Gerätehersteller oder einen Drittanbieter. Benötigt wird im Allgemeinen nur die Rufnummer, unter der das verlorengegangene Handy erreichbar ist. Dieses muss lediglich angeschaltet und mit der gleichen Rufnummer im Netz http://deutsche-edpharm.com angemeldet sein. Auch der häufig praktizierte Tausch der SIM-Karte führt in der Gegenwart nicht zwangsläufig dazu, dass das Handy nicht mehr geortet werden kann. Wird eine neue SIM-Karte vom gleichen Netzbetreiber eingesetzt, bleibt die Handyortungsmöglichkeit bestehen. Dann wird mit Hilfe der IMEI-Nummer geortet. Allerdings ist diese Art vom Handy lokalisieren weniger gebräuchlich und auch nicht vom Besitzer selbst durchführbar. Er ist dabei auf die Hilfe des Netzbetreibers angewiesen und muss diesem glaubhaft versichern können, dass es sich um sein Handy handelt, welches nunmehr mit der anderen SIM-Karte betrieben wird.

Ein geklautes Handy orten

Ein abhandengekommenes Handy ist in der heutigen Zeit für viele Menschen der Super-Gau. Meist werden die Mobiltelefone verloren, oft aber auch gestohlen. Letzteres ist besonders ärgerlich. In dem Falle weiß man, dass die auf dem Gerät gespeicherten Daten in höchster Gefahr sind. Was tun? Die Polizei sieht es in der Regel nicht als dringlich an, nach einem gestohlenen Handy zu suchen. Dafür hat der rechtmäßige Besitzer die Möglichkeit, sein geklautes Handy zu orten. Hersteller, Netzbetreiber und Mobilfunkanbieter stehen ihm dabei zur Seite. Hier http://apothekebillig.com kann die Handyortung über die Rufnummer oder die sogenannte IMEI-Nummer erfolgen. Bis auf wenige Meter genau ist das Handyorten durchführbar. Allerdings gilt es dabei, rechtliche Vorschriften zu beachten. Die Polizei darf ein geklautes Handy orten, wenn mit dem Diebstahl des Handys eine andere schwere Straftat in Verbindung gebracht werden kann. Ein Raubüberfall mit Todesfolge wäre eine solche. Ist der Täter mit dem gestohlenen Handy geflohen, kann er möglicherweise über dieses gefasst werden.

Ein Blackberry Handy orten

Viele Hersteller von Mobiltelefonen bieten den Besitzern ihrer Geräte einen Ortungsdienst an. Auch der Eigentümer von einem Blackberry Handy kann auf eine solche Funktion zugreifen. Dazu bedarf es eines anderen Blackberry Handys. Hier steht im Menü die Remote-Geräteverwaltung zur Verfügung. In dieser wird das zu ortende Handy beziehungsweise der Benutzer ausgewählt. Bestätigt man nun, dass man das Handy orten möchte, wird die Position des verlorengegangenen Blackberrys angezeigt. Eine andere Variante der Ortung von einem Blackberry Handy ist über einen Computer verfügbar. Dafür ist die Anmeldung bei BlackBerry Unite http://apothekebillig.com erforderlich. Dahinter versteckt sich eine Sicherheits-App. Sie ist nur für Blackberry Geräte geeignet. Für den Download der App sind ein solches und eine Blackberry-ID notwendig. Ist die App installiert, kann sich über einen Computer in die Software eingeloggt werden. Nun wird über die Geräteverwaltung und den Menüpunkt „Mobile Erste Hilfe“ die Lokalisierung durchgeführt. Einen Schritt weiter geht die Software Protect: Mit ihr lässt sich ein Blackberry Handy nicht nur orten, auch die Datensicherung und –löschung kann damit via Fernzugriff gestartet werden.

Defekter Rechner: Festplatte mit Spezialgehäuse rechnen

Versagt ein PC oder Notebook seinen Dienst, sind nicht zwangsläufig die auf der Festplatte gespeicherten Daten verloren. Selten ist die Festplatte der Grund für den Defekt. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die Festplatte beziehungsweise die Daten darauf noch nutzbar sind, sofern man eine Möglichkeit findet, darauf zu zugreifen. Fährt der Rechner oder das Notebook nicht mehr hoch, dann wird die Festplatte einfach ausgebaut und mit einem Spezialgehäuse zu einer externen Festplatte umgewandelt. Schon hat man wieder Zugriff auf seine Daten. Wichtig ist, dass man dabei http://mikropart.rz.tu-bs.de/dmdocuments/cialis.html eventuelle Garantieansprüche beachtet. Möglicherweise erlischt die Garantie beim Öffnen des Geräts. Das gilt es deshalb vorher zu prüfen. Ist die Garantie abgelaufen, kann die Festplatte bedenkenlos ausgebaut werden. Ein geeignetes Gehäuse ist für wenig Geld im Fachhandel erhältlich. Empfehlenswert sind Gehäuse für USB 3.0. Sie können auch für Notebook-Festplatten verwendet werden, die mit SATA-Standard bei der Datenübertragung arbeiten. Die ausgebaute und in dem Gehäuse platzierte Festplatte wird an einen anderen Computer angeschlossen, die verloren geglaubten Daten sind wieder verfügbar.

Ein verlorenes Handy orten und wichtige Daten wiederbekommen

Der Verlust des Handys ist in der Gegenwart bei vielen Menschen nahezu mit dem Verlust der eigenen Identität gleichzusetzen. Das Mobiltelefon ist engster Vertrauter und Bewahrer sämtlicher wichtiger Daten. Telefonnummern, Termine, Fotos, Kontodaten, alles wird auf dem Handy gespeichert. Umso schlimmer ist es, wenn das Mobiltelefon verlorengegangen ist. Zum Glück lässt sich ein verlorenes Handy orten. Bei der Ortung geht es weniger um das Zurückerhalten des Geräts, vielmehr steht das Wiedererlangen der Daten im Vordergrund. Nicht auszudenken, http://apothekebillig.com/cialis.html wenn diese in die falschen Hände gerieten. Um ein verlorenes Handy zu orten, stehen mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. Einerseits erlauben Netzbetreiber und Gerätehersteller die Handyortung – das oftmals sogar kostenlos! -, andererseits gibt es zahlreiche Drittanbieter, deren Leistung über Apps oder Webseiten in Anspruch genommen werden kann. Die Genauigkeit der Lokalisierung variiert. Manche Anbieter geben den Standort bis auf wenige Meter genau an, andere übermitteln lediglich den Namen der Straße, wo sich das Gerät befindet.

Das Rentner Handy – Mobiltelefone speziell für ältere Menschen

Ältere Menschen tun sich oft schwer mit moderner Technik. Dabei kann diese im Notfall ihr Leben retten. Auf was Jüngere beim Verlassen des Hauses nicht mehr verzichten, sollte auch bei Rentnern eine Selbstverständlichkeit werden: das Mitführen eines Mobiltelefons. Speziell für ältere Menschen wurde das Rentner Handy entwickelt. Es unterscheidet sich von einem herkömmlichen Handy beziehungsweise Smartphone in mehrfacher Hinsicht. Ältere Menschen legen auf eine völlig andere Ausstattung ihres Handys wert. Sie wünschen sich Übersichtlichkeit und Unkompliziertheit sowie große Tasten, sofern sie überhaupt ein Mobiltelefon http://deutsche-edpharm.com/viagra/ haben wollen. Oftmals drängen auch die Verwandten auf die Anschaffung von einem Rentner Handy. Der Grund liegt in der Möglichkeit zur Ortung des Geräts. Viele ältere Menschen sind gesundheitlich angeschlagen, nehmen regelmäßig Medikamente und sind unter Umständen verwirrt. Da ist ein Rentner Handy eine wertvolle Hilfe, falls der Besitzer einmal in eine gefährliche Situation kommt, beispielsweise bei einem Spaziergang die Orientierung oder das Bewusstsein verliert. Dann kann er über sein Handy geortet und gerettet werden.

Die vielfältigen Möglichkeiten der Ortung vom Handy

Das moderne Mobiltelefon bietet uns die vielfältigsten Möglichkeiten, so auch die Ortung vom Handy. Wann die Handyortung erfolgen darf, unterliegt strengen gesetzlichen Regelungen. Um seinen Partner zu überwachen, ist es eigentlich nicht erlaubt. Zur Kontrolle der Mitarbeiter nur in manchen Fällen. Selbst Polizei und Rettungskräfte dürfen nicht uneingeschränkt auf die Handyortung zugreifen. Grundsätzlich ist die Ortung vom Handy nur mit Zustimmung des Eigentümers erlaubt. Er selbst darf so oft und so viel er will die Lokalisierung seines http://apothekebillig.com/viagra.html Mobiltelefons vornehmen, aber dieses Recht erstreckt sich eben nur auf das eigene Handy. Netzbetreiber und Hersteller räumen dem Handyeigentümer die Möglichkeit zur Ortung von seinem Handy oft sogar kostenlos ein. Mit Hilfe der Rufnummer kann in vielen Fällen die Standortbestimmung des Geräts bis auf wenige Meter genau erfolgen. Eine andere Variante der Handyortung ist die Lokalisierung über die sogenannte IMEI-Nummer. Es handelt sich dabei um die 15-stellige Seriennummer des Geräts, die eine eindeutige Identifizierung möglich macht.

Weil man ihre Handys orten konnte, wurde vielen Menschen geholfen

Etwa 75 % Prozent der deutschen Handybesitzer haben in einer Umfrage angegeben, dass sie nicht ohne ihr Mobiltelefon das Haus verlassen würden. Das Handy ist Wegbegleiter in allen Lebenslagen und kann in Gefahrensituationen zum Retter werden. Dank der Möglichkeit Handys zu orten, haben schon viele Menschen in scheinbar ausweglosen Situationen Hilfe erhalten. Von vermissten Personen kann der Aufenthaltsort bestimmt werden. So ist es möglich, selbst bei Bewusstlosigkeit von den Rettungskräften gefunden zu werden. In diesem Zusammenhang hier eine aktuelle Zahl von der Stuttgarter Polizei: Sie nahm http://mikropart.rz.tu-bs.de/dmdocuments/viagra.html 2013 in 724 Fällen eine Handyortung vor und konnte dadurch 721 Mal vermisste, hilflose oder selbstmordgefährdete Personen auffinden. In den restlichen drei Fällen wurden neben der Positionsbestimmung weitere Maßnahmen durchgeführt. Diebe dagegen mögen es ganz und gar nicht, dass man Handys orten kann. Schon zu oft hat das gestohlene Smartphone durch die Weitergabe seiner Position die des Diebs gleich mit verraten. Die Ordnungshüter freut es. Statt langwieriger Fahndungen reicht es heute aus, einfach eine Lokalisierung des Mobiltelefons zu veranlassen.

Die Handyortung – O2 Kunden steht sie kostenlos zur Verfügung

Die Ortung des Handys ist oft die einzige Möglichkeit, sein Mobiltelefon wiederzubekommen. Auch Personen können mit Hilfe einer Handyortung gefunden werden. Da es den Mobilfunkanbietern ein Leichtes ist, ein Handy zu orten, stellen viele mittlerweile diesen Dienst für ihre Kunden kostenlos bereit. Ein Beispiel ist die Handyortung von O2. Über den O2 Handyfinder können Kunden ihr Handy kostenlos lokalisieren lassen. Für eine Inanspruchnahme des Dienstes bedarf es eines Kundenkontos bei O2. Zweckmäßigerweise sollte man ein solches Konto nicht erst nach http://deutsche-edpharm.com/cialis/ Verlust des Handys einrichten. Der Grund dafür ist einfach: Möchte man die Handyortung O2 nutzen, wird zur Freischaltung des Dienstes eine SMS an die Rufnummer gesendet. Sie enthält einen Code, der bestätigt werden muss. Ist das Handy bei der Anmeldung bereits gestohlen oder anderweitig verlorengegangen, so kann der Code unter Umständen in unbefugte Hände gelangen. Die Sicherheit der für das Kundenkonto hinterlegten Daten ist nicht mehr gewährleistet. Daher sollte die Teilnahme an der Handyortung O2 rechtzeitig angemeldet werden.

Handynummern finden mit Hilfe des Internets

Das Internet steht uns in vielen Fällen helfend zur Seite. So kann es beispielsweise zum Handynummern finden erfolgreich eingesetzt werden. In der Gegenwart verlässt kaum jemand sein Haus ohne Mobiltelefon. Demzufolge ist die Wahrscheinlichkeit, eine Person darüber zu erreichen, wesentlich höher als die Wahrscheinlichkeit den richtigen Moment abzupassen, wo die Person zuhause ist und bei einem Anruf an das Festnetztelefon geht. Hat man die Rufnummer des Handys nicht zur Hand, kann man auch dank internetfähiger mobiler Endgeräte http://deutsche-edpharm.com/levitra/ immer und überall Handynummern finden. Allerdings sind die Erfolgsaussichten geringer als bei einer Festnetznummer. Der Eigentümer des Handys muss dem Eintrag seiner Nummer in ein öffentliches Verzeichnis zustimmen. Beim Handy tun sich die Menschen da etwas schwer, es wird häufig als zu persönlich empfunden. Wird man in einem Verzeichnis nicht fündig, ist das Handynummern finden nicht unbedingt gescheitert. Über Webseiten von Unternehmen, Vereinen oder Ähnlichem kann es ebenfalls möglich sein, eine Handynummer ausfindig zu machen.